Ein Tag im Leben eines Projektleiters im eCommerce

Was macht eigentlich ein Projektleiter? Wie sieht der Arbeitsalltag speziell im Bereich eCommerce aus? Wir haben mit unserer Projektleiterin Marina gesprochen.

Womit beginnt dein Arbeitstag?

Marina: Mit Kaffee… und dem freundlichen Grüßen aller Team-Kollegen. Danach prüfe ich meinen Posteingang. Häufig treffen hier zwischen Feierabend und dem nächsten Morgen noch einige neue E-Mails ein.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus?

Marina: Es gibt eigentlich keinen typischen Arbeitstag – das ist für mich unter anderem der Reiz an dem Job. Trotzdem gibt es natürlich gewisse Aufgaben, die ich regelmäßig erledige. Nach dem morgendlichen Checken der Mails priorisiere ich die aktuellen Themen und prüfe, ob neu aufgekommene Pläne die der letzten Tage über den Haufen werfen. Im Anschluss besprechen wir in unserem Daily mit dem gesamten Team alle momentan anfallenden Themen, die Aufgabensteuerung und deren Verteilung. So können alle Teams produktiv in den Tag starten. Anschließend bearbeite ich bis zur Mittagspause meine ersten Tagespunkte wie Kundenanfragen, Prüfungen in Shops bezüglich Kundenanforderungen oder Projektplanungen.

So geht das eigentlich den ganzen Tag bis zum Feierabend. Dazwischen kommen immer wieder Anrufe von Kunden dazu oder manchmal auch sehr wichtige Anfragen, die dann eingeschoben werden müssen. Die Hauptsache ist, dass man alles Geplante und Ungeplante unter einen Hut bringt und die Kunden zufrieden sind.

Wie lässt sich die Rolle „Projektleiter“ bei isento eCommerce zusammenfassen?

Marina: Ich analysiere eingehende Kundenanforderungen bezüglich Priorität und fachlicher Zuordnung. Das heißt, ich entscheide ob sie für unsere Entwicklung, den Vertrieb oder das Shop- oder Projektmanagement bestimmt sind. Zu meinen Aufgaben zählt auch das Analysieren von Kundenshops bezüglich der Funktionalität oder auf technischer Ebene im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung.

Warum hast du dich für eCommerce entschieden?

Marina: Es war tatsächlich eher ein Zufall. Eigentlich kam ich aus dem Sozialwesen, aber ich war unzufrieden damit. Deshalb entschied ich mich dazu, nach einem neuen Studiengang zu suchen. Nach langem Überlegen habe ich schließlich zufällig die Werbung für den Studiengang „eCommerce“ an der FH entdeckt und war sofort Feuer und Flamme. Durch das Studium habe ich dann gemerkt, dass eCommerce sehr vielfältig ist. Die Mischung aus Technik, Marketing und Wirtschaft verlangt, dass man sich ständig neues Wissen aneignet und über den Tellerrand hinausschaut, weil es so viel zu beachten gibt. Das hat mich begeistert. Und auch die Schnelllebigkeit des eCommerce; man greift immer wieder neue Themen auf und kann für vielfältige Aspekte neue Lösungen erarbeiten.

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